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<pre>für Dramatik wird am Mittwoch allerdings nicht zuletzt auch das andere Ende der Tabelle sorgen — an dem sich mit beeindruckender Beharrlichkeit etwa der FC Schalke niedergelassen hat: Nach drei Schlappen ist es nun aber so langsam auch bei den Knappen mit der verordneten Geduld vorbei.  <p> In den nun anstehenden Rückspielen hat somit allem Anschein nach nur noch der zweite Dortmunder Auftritt echtes Spannungspotential zu bieten — am 8. März sollte es lediglich etwas mehr Schussglück brauchen, um die Münchner in das Viertelfinale zu begleiten.  <p>  Auswärts lief es für Schwaben in dieser Saison aber bislang überhaupt nicht — erst zwei Punkte konnten in der Fremde geholt werden. Einen davon aber bislang letzten Auswärtsauftritt, beim 1:1 in Wolfsburg. <p> Das vierte Viertelfinal-Duell ist zeitlich gesehen zugleich auch das letzte. Am Mittwoch um 20:45 Uhr duellieren sich Schalke 04 und VfL Wolfsburg um den Einzug ins Halbfinale. <p>  Mit dem Col du Galibier steht nur einer der ganz bekannten Berge der Tour-Historie auf dem Programm, Alpe Dâ€™Huez und der Mont Ventoux bleiben den insgesamt 198 Teilnehmern der 22 Teams in diesem Jahr erspart.  </pre>


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<pre>Dank der deutlichen Siege gegen Benfica und in Moskau könnten sich die Eidgenossen nun aber wohl auch eine weitere Niederlage gegen United bedenkenlos gestatten — während es für das gleichfalls noch gen Achtelfinale schielende ZSKA gegen die Portugiesen bereits um die beinahe letzte Chance geht.  <p> Mit Blick auf die jüngsten Resultate können die Knappen nun wohl selbst gegen die so schwach in die Saison gestarteten Niedersachsen nicht mit einem sicheren Erfolgserlebnis planen — schließlich stellten die 96er gerade erst beim 4:0 gegen den FCI eine steil ansteigende Formkurve unter Beweis.  <p>  Angesichts fünf für das Achtelfinale qualifizierter englischer Mannschaften wird das zweite Mittwochsspiel einmal mehr mit einem Premier-League-Klub bestückt: Mit dem FC Liverpool steht ab 20:45 Uhr auch Jürgen Klopp in Porto in der Pflicht. <p> In den letzten drei Jahren standen für die Franchise aus Florida immerhin ein Endspiel (2015) und eine Teilnahme am Conference-Finale (2016) zu Buche. Nur in der Vorsaison hatten die Lightnings erhebliche Probleme und verpassten sogar den Play-off-Einzug. <p>  Am vergangenen Wochenende hat das Münchner Gastspiel in Gladbach für eine kaum noch für möglich gehaltene Premiere gesorgt: Weil sich der FC Bayern erstmals in der laufenden Saison geschlagen geben musste, wurde die die Krönung zum Herbstmeister widerwillig vertragt.  </pre> 


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<pre> Deutlich enger kündigt sich dagegen das Parallelspiel an, in dem Chelsea und der FC Barcelona aufeinanderprallen. Dieser einstmals fast jährlich aufgeführte Klassiker der Champions League kehrt somit erstmals seit 2012 an die Stanford Bridge zurück.  <p> Obwohl sich beide Mannschaften hauptsächlich über ihre Offensivabteilung definieren, dürfte dieses Spiel von den jeweiligen Abwehrreihen entschieden werden — immerhin finden in der Mercedes-Benz-Arena die Klubs mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zusammen.  <p>  Da der Brasilianer allerdings den Karren nicht jedes Mal aus dem Dreck ziehen kann, wäre Klopp nun gut damit beraten, bis Dienstag (Anpfiff: 20:45 Uhr) ein Rezept gegen die eigenen Abwehrprobleme zu finden. Andernfalls stehen den Reds 90 nervenaufreibende Minuten ins Haus. <p>  Im vergangenen Jahr wurde die berühmt-berüchtigte Streif gleich mehreren Ski-Stars zum Verhängnis — unter anderem auch Aksel Lund Svindal und Hannes Reichelt, die im Anschluss beide auf dem OP-Tisch landeten. <p>  Schließlich kommt die spanische Hauptstadt in den Genuss, gleich mit zwei ortsansässigen Vereinen in der Vorschlussrunde der Königsklasse vertreten zu sein.  </pre>


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<pre> Im Divisionsfinale lagen die Panthers zur Halbzeit gegen die Seattle Seahawks — immerhin Super Bowl Sieger 2014 und Finalist 2015 — bereits mit 31:0 voran. Als Carolina aber ab dem Quarter zurückschaltete, hätte sich das beinahe gerächt, denn Seattle kam noch auf 24:31 heran.  <p> Dennoch ist ein Dreier am Mittwoch die Voraussetzung, um im Fall der Fälle von einem Ausrutscher der Roma gegen den weißrussischen Meister aus Borisov zu profitieren: Ein überraschender Erfolg von BATE würde Bayer bei einer gleichzeitigen Pleite gegen Barca aber sogar noch die Europa League kosten.   <p> Als ausgesprochen heimstark erwiesen sich bislang naturgemäß auch die Bayern (Bilanz: vier Siege, ein Remis) – umso mehr seit der Rückkehr von Jupp Heynckes, infolge derer ausnahmslos alle Pflichtpartien in der Allianz Arena mit „Zu-Null“-Siegen endeten. <p>  Primera Division 2016/17: Wetten, Tipps & Quoten zum 17. Spieltag » wettfreunde.net  <p> Weniger spaßig droht sich das Sechzehntelfinale hingegen für die Gladbacher Fohlen zu entwickeln, für die sich nach dem Scheitern in der Königklasse angesichts der im Borussia-Park kassierten 0:1-Schlappe nun möglicherweise auch der AC Florenz als eine Nummer zu groß erweist.  </pre>


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<pre> Primera Division 2015/16: Wetten, Tipps & Quoten zum 19. Spieltag » wettfreunde.net  <p> Bastian Schweinsteiger und Manchester United haben das Ticket für die Königsklasse hingegen schon so gut wie in der Tasche. Nachdem 3:1-Sieg beim Hinspiel im heimischen Old Trafford Stadium, würde dem englischen Rekordmeister beim Rückspiel in Brügge (Mittwoch, 20:45 Uhr) bereits eine knappe Niederlage zum Königsklasseneinzug genügen. Nichtsdestotrotz darf damit gerechnet werden, dass der belgische Traditionsklub dem Team von Louis van Gaal vor der stimmungsvollen Kulisse im heimischen Jan-Breydel Stadion noch einmal alles abverlangen wird.  <p>  Zuletzt haben die Borussen allerdings auch in der Champions League ein Lebenszeichen von sich gegeben. In Turin holten die Fohlen nach einer sehr guten Leistung ein torloses Remis. In der Tabelle hat dieser Punktgewinn zwar nicht viel gebracht, doch fürs Selbstvertrauen war der Erfolg Gold wert. <p>  So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.).  <p> Video: Sieben Mal konnte Roger Federer bereits auf dem „heiligen Rasen“ von Wimbledon triumphieren – folgt heuer Titel Nummer 8? (Quelle: YouTube/Federer Fan Army)  </pre>


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